Die Stadt der Zukunft …

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  • … ist dienstleistungsorientiert und für die Einwohner*innen besser zu nutzen (Anna Schindler, Stadtentwicklung Zürich).
  • … hat Häuser und Fahrzeuge, die sich selber gehören und mit uns Menschen kommunizieren (Flurin Hess, Dezentrum).
  • … ist bereits da: wir können uns kostenlos in lokal bereitgestellte Netze ins Internet einloggen (Gonzalo Casas, The Things Network).
  • … kommt in Etappen. Jetzt probieren wir noch in einzelnen Quartieren, was später flächendeckend sein wird (Andreas Tschammer-Osten, Losinger Marazzi).
  • … verliert ihr Gesicht und bekommt eine gesichtlose Architektur (Hans Frei, Architekturtheoretiker).
  • … hat die Ineffizienzen im öffentlicher Verkehr beseitigt. Keine halbleeren Trams mehr um Mitternacht (Heinz Vögeli, Denkfabrik Mobilität)

oder

  • … kommt doch ganz anders heraus, als wie sie die Initiant*innen geplant hatten (Monika Dommann, Collegium Helveticum).

Am 12. Juni liessen sich im dicht gefüllten Kosmos-Forum so sieben Redner*innen auf die Ausgangslage ein, was für sie eine smarte Stadt sei.

Die Pitch Night, organisiert von Nextzürich zusammen mit tsüri.ch, erlaubte es den Akteur*innen auch ganz gut, die eigene Marke zu zeigen. So haben wir zum ersten Mal von den technischen Playern Dezentrum und The Things Network überhaupt erfahren. Zum anderen zeigten uns die Redner*innen auch, dass an verschiedenen Stellen über die Digitalisierung in unserer Zeit nachgedacht wird (Denkfabrik Mobilität und Collegium Helveticum). Derweil befassen sich Bauunternehmen und Stadtbehörden eingehender mit der Vernetzung von Systemen, um für die Bevölkerung Mehrwerte zu bieten.

Die Pitch-Night als Ganzes sehen (1:31h):

 

 

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